Sportfest 2018

Am 25. Juni fand das diesjährige Sportfest für die Jahrgänge 5-9 in Kombination mit einem Sponsorenlauf zugunsten unseres Computerraumes statt.

Gestartet mit dem Lauf sind die Jahrgänge 5, 6 und 9. Währenddessen bewiesen sich die Jahrgänge 7 und 8 in einem Indien-Dutch Turnier. Nach einer kleinen Pause zeigte der Jahrgang 5 und 6 sein Können in einem Mattenvölkerballturnier. Die einzelnen Klassen des Jahrganges 9 spielten bei einem Frisbee-Turnier um den Sieg.

 

Beim Mattenvölkerballturnier der 5. Klassen, konnte das Team 5b2 den 1. Platz belegen. Die andere Mannschaft errang den 3. Platz. Bei den 6ern belegte das Team 6c2 den 3. Platz. 6a1 wurde zweiter und die 6b2 konnte den 1. Platz belegen.

Der 7. und 8. Jahrgang spielten ein Indian-Dutch Turnier und spielten zwei Vorrunden und die besten aus den Vorrunden traten erneut gegeneinander an. Im großen Finale setzte sich dann das beste Team aus der 8c in einem spannenden Finale gegen die 7b durch. Im kleinen Finale gewann die 8a gegen das Team aus der 7c. Das Frisbee-Turnier der neunten Klassen gewann die Klasse 9a.

Herzlichen Glöückwunsch an alle!

 

 

Beim Sponsorenlauf absolvierten alle Schülerinnen und Schüler 10 Runden, was einer Strecke von etwas über 4 Kilometern entsprach. Weit darüber hinaus kamen viele Schülerinnen und Schüler und liefen häufig 20-30 Runden. Einige wenige schafften 40 Runden und liefen fast über die gesamte Zeit von knapp 2 Stunden. Großen Respekt an diese Einzelleistung. Wir danken jetzt schon Mal im Namen der Schule allen Sponsoren, die das Engagement der Schülerinnen und Schüler finanziell unterstützt haben.


Generationen Werkstatt

mit der Firma Richter akustik & design

Die Abschlussveranstaltung der GenereationenWerkstatt fand am 20. Juni im "Freiraum" der Firma Richter akustik & design GmbH & Co. KG in St. Annen statt.
Über einen Zeitraum von 10 Wochen hatten vier Schüler und eine Schülerin unserer Schule die Gelegenheit, dort einmal wöchentlich Praxisluft zu schnuppern.
Als tolles Werkstück durfte jeder von ihnen unter fachkundiger Anleigung ein eigenes Schachspiel mit Figuren herstellen und mit nach Hause nehmen. Während der Veranstaltung konnten sich Eltern und Lehrerinnen von den handwerklichen Fähigkeiten der Jugendlichen überzeugen, die echte Design-Stücke hergestellt haben. Der Geschäftsführer Herr Eberhard Richter begrüßte die Anwesenden und berichtete von der spannenden Arbeit mit den Schüler/innen im Betrieb, die allen Beteiligten gut gefallen habe. Er hob besonders den Einsatz und die Selbständigkeit der Schüler hervor. Anschließend stellte Initiator Johannes Rahe das zugrundeliegende Projekt "GenerationenWerkstatt" vor, das das Ziel hat, durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Generationen Wissen weiterzugeben und junge Leute zu begeistern. Herr Grobe von der Wirtschaftsförderung der Stadt Melle hob die Bedeutung von Kooperationsprojekten zwischen Schule und Mittelstand als besonders wichtig für die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Melle hervor.
Im Namen der Wilhelm-Fredemann-Oberschule Neuenkirchen bedankte sich Schulleiterin Sandra Apeler für das gelungene Praxisprojekt und die Bereitschaft, den jungen Menschen Einblick in Beruf, Betrieb und Werkstätten zu geben. Wir sind gespannt auf weitere, interessante Kooperationsprojekte!

ADAC-Projekt: Achtung Auto

Am 12.06.2018 nahmen die fünften und sechsten Klassen der Wilhelm-Fredemann- Oberschule an dem Projekt „Achtung Auto!“ teil.

 

Herr Wulf vom ADAC hatte zuerst gefragt, warum es so wichtig sei, dass man im Straßenverkehr aufpasst. Unfallstatistiken sagen aus, dass es viele Unfälle gibt, in denen Schulkinder und Autos verwickelt sind. Der Bremsweg von Autos wird dabei oft falsch eingeschätzt und Letzteres sollte anhand von praktischen Aufgaben mit uns verdeutlicht werden. Dann ließ er uns Schüler in einer Reihe aufstellen. Wir sollten losrennen und anhalten, sobald wir über die Kreidelinie auf der Straße gekommen waren. Alle rannten so schnell los wie sie konnten und merkten beim abrupten Bremsen, wie weh das tun kann an den Füßen und, dass es nicht möglich ist, sofort an der Linie zu stoppen.

 

Die nächste Übung war ebenfalls das Rennen über diese Linie, dieses Mal hatte Herr Wulf jedoch eine Fahne in der Hand, die er schwang, sobald man anhalten sollte. Bei diesen beiden Übungen stellten wir fest, dass man bei einem festen Ziel besser und schneller stoppen kann. Das Winken der Fahne machte ein schnelles Stoppen fast unmöglich. Danach kam Frau Beckmann nach vorn und sollte ihre Hand ausstrecken. Herr Wulf nahm wieder die Fahne und ließ diese plötzlich fallen, sodass Frau Beckmann sie auffangen sollte. Dabei wurde noch einmal deutlich, dass man bei einer unvorhergesagten Handlung schnell reagieren muss und das schwieriger ist, als wenn man ein Signal bekommt. Einen Reaktionsweg gibt es auch im Straßenverkehr, wenn ein Auto plötzlich bremsen muss. Dass sich der Bremsweg dann verlängert, wurde uns klar bei der nächsten Aufgabe. Herr Wulf wollte ab dem Überfahren einer eingezeichneten Linie mit 30km/h eine Vollbremsung machen. Alle Schüler bekamen eine Pylone und sollten abschätzen, an welcher Stelle das Auto zum Halten kommen würde. Das Ergebnis war überraschend und erschreckend zugleich. Die ersten Pylonen befanden sich quasi unter dem Auto.

 

Am Ende hatte Herr Wulf angeboten, immer drei Schüler von uns in seinem Auto mitzunehmen und noch einmal eine Vollbremsung bei 30km/h zu machen, sodass wir einmal den Bremsweg aus dem Auto heraus miterleben konnten. Das hat allen viel Spaß gemacht und gleichzeitig gezeigt, wie schwierig es ist, einen Bremsweg einzuschätzen. Viele Schüler und Lehrer fanden dieses Projekt sehr gut und hilfreich in Bezug auf die Verkehrserziehung. Vielen Dank an Frau Becker für die Organisation! (Geschrieben von Mia Wohnhas und Frau Beckmann aus der 6c).


Erfolgreiches Metall-Projekt mit der Firma Huning

Fünf Schüler des Jahrgangs 8 unserer Schule hatten im März und April an insgesamt vier Nachmittagen die Gelegenheit, in der Firma Huning Maschinenbau Praxisluft zu schnuppern.

 

Sie erstellten in der Ausbildungswerkstatt der Firma einen Würfel aus Metall. Dazu musste angerissen, gebohrt, gefeilt und geschliffen werden. Außerdem montierte und bearbeitete die Gruppe eine Garderobe, die künftig im Werkraum ihre Dienste leisten wird. Am 24.05. wurde die Garderobe feierlich übergeben und die Schüler erhielten Zertifikate über ihre praktische Tätigkeit. Wir bedanken uns bei der Firma Huning für das gelungene Kooperationsprojekt!

 


Tag der offenen Tür

Am 23. Februar 2018 öffnete die Wilhelm-Fredemann-Oberschule bei strahlendem Sonnenschein die Türen. Die Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Apeler wurde musikalisch von dem Musik-WPK und dem Tanzsport-WPK der siebten Klassen sowie der Fitness-WPK der achten Klassen unterstützt. Eine ausgiebige Schulführung für die interessierten Grundschüler, begleitend mit dem Schnupperunterricht in den Fächern Geschichte, Englisch, Französisch, Erdkunde, Mathematik und Biologie, stand ebenfalls auf dem Veranstaltungsplan. Bei anschließenden Workshops in den Bereichen Musik, Chemie, Textiles Gestalten, Werken, Hauswirtschaft und Buttons konnten die Besucher unsere Schule die einzelnen Fachbereiche und Fachräume genauer kennenlernen. Präsentationen und Informationsstände gaben einen ausführlichen Überblick über unsere Schülerfirma Boxenstopp, unserem Förderverein und dem Verein Lesen-Schreiben-Rechnen. Unsere individuellen Angebote für Kinder mit einem Unterstützungsbedarf wurden durch unser Förderschulteam präsentiert. Für süße und herzhafte Stärkungen sorgte die Cafeteria.


Verleihung des Gütesiegels:

"Startklar für den Beruf"

Von links nach rechts: Herr Piepenbrock  (industrieller Arbeitgeberverband Osnabrück), Frau Steiniger (Landkreis Osnabrück Maßarbeit),
Frau Apeler (Schulleiterin), Frau Windisch (Fachbereich Wirtschaft), Frau Klefoth (Sozialpädagogin), Herr Mühlenhoff (Regionalleiter der Aktionsgemeinschaft Gütesiegel Osnabrück)und Frau Breiter (didaktische Leiterin).

Am 12.12.2017 wurde der Wilhelm-Fredemann-Oberschule in den Räumlichkeiten der Firma KME in Osnabrück das Gütesiegel "Startklar für den Beruf" verliehen.

 

Die Industrie- und Handelskammer, der Landkreis Osnabrück und die Landesschulbehörde haben eine Arbeitsgemeinschaft gegründet, die die Berufsorientierung in Schulen im Großraum Osnabrück stärken will. Die Schulen wurden eingeladen, ihre Konzepte, ihre Projekte und ihre Arbeit vorzustellen und einzureichen. Eine Jury aus Fachleuten hat jetzt sechs Schulen ausgewählt, die das Siegel tragen dürfen.

 

Unsere Schule hat mit einem fächerübergreifenden Konzept für die Berufsorientierung überzeugt. Insgesamt wurden drei Gymnasien und drei Oberschulen ausgezeichnet und sind jetzt im Bereich hervorragender Berufsorientierung zertifiziert.