Schulorganisation

Was bedeutet Oberschule?

Gemeinsam leben und lernen

 

Wir starten mit Einführungstagen in der Schule: Kennenlernen der Mitschüler, der Lehrer, der Gebäude. Gleichzeitig werden Methoden zum Lernen lernen und zur Arbeitsorganisation vermittelt.

 

Es folgen vor den Herbstferien Kennenlerntage  im näheren Umkreis mit Übernachtung.

In der Schule ist nun Zeit für eine Orientierungsphase, in der Lernstoff aus der Grundschule wiederholt wird.

Nach einer Lernstandsdiagnostik erfolgt nach und nach die Bildung von differenzierten Lerngruppen. An festen Lerntagen werden verschiedene Methoden oder Arbeitsverfahren eingeübt.

 
Teilgebundener Ganztag
 
Dienstags und donnerstags haben alle Oberschüler bis um 15.30 Uhr Unterricht. Das bedeutet, vier Stunden mehr Zeit, um zu lernen, zu üben und das Schulleben gemeinsam zu gestalten.

Zeit mit dem Klassenlehrer für gemeinsame Aktivitäten oder für das Lösen von auftretenden Konfliktfällen. Insgesamt wird das Schulleben ruhiger, weil für alles mehr Zeit zur Verfügung steht. Haben die Schüler bis um 15.30 Uhr Unterricht, gibt es keine Hausaufgaben zum nächsten Tag.

An den anderen Schultagen findet ein freiwilliges Wahlangebot bis 15.30 Uhr statt.