Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

Klasse 10b der Wilhelm-Fredemann-Realschule zum wiederholten Mal unter den Preisträgern des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung

 

Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war beeindruckt: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b der Wilhelm-Fredemann-Realschule in Melle - Neuenkirchen haben sich mit ihrem Beitrag zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht. Ihr Thema „Ist das wirklich so gewesen?” – Die Tschernobyl – Hilfe in Melle -  hat sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt. Die Anstrengung wurde jetzt mit einem Preis belohnt: 150 Euro fließen in die Klassenkasse.
„Die Schülerinnen und Schüler haben den Wettbewerb selbstständig durchgeführt. Ich hatte dabei eine Moderatorenrolle. Wir hatten ehrenamtliche Mitarbeiter der Tschernobyl-Hilfe zu Gast. Die Schülerinnen und Schüler haben sie befragt und aus den Befragungen einen spannenden Radiobeitrag gestaltet.“ Dieser Radiobeitrag wurde dann als Wettbewerbsbeitrag nach Bonn geschickt.
Die Konkurrenz, gegen die sich die 10b mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war riesig. Fast 50.000 Jugendliche der 5. – 11. Jahrgangsstufen aus Deutschland und Österreich haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2011 mitgemacht. 2478 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten. Die Jury setzte sich aus Fachlehrkräften sowie Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen. Neben dem Zeitzeugen – Thema hatten die Kinder und Jugendlichen viele weitere Aufgabenstellungen zur Auswahl.
Der angesehene Schülerwettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, möchte wichtige Themen in die Schulen hinein tragen, methodische Anstöße geben und so die Arbeit der Lehrkräfte unterstützen.